Die Natur in all ihrer Schönheit ist der wichtigste Lebensraum des Menschen. Um sie zu verstehen muss man lernen mit ihr umzugehen.                                                                                                                                                                                                     Sehen - Begreifen - Zuhören

Detlef Großmann-Müller, 2016

Kalender 2021

 

so lautet das Jahresprojekt für 2020 und dafür benötige ich aus Euren Kitas und Schulen Eure Unterstützung in Form von Bildern / Fotographien zu den einzelnen Monaten und Jahreszeiten. Die Bilder sollten folgende Vorgaben erfüllen: z.B. Wildkräuter, Wildpflanzen, Wildtiere des heimischen Waldes, Natur- und Landschaftsimpressionen, Bäume usw. Bitte sendet mir diese in Form von pdf- oder jpg-Dateien bis spätestens zum 10. November 2020 in Farbe oder Schwarzweiß. Solltet Ihr Euch an der Aktion beteiligen, gibt es eine Begrenzung von 10 Bildern pro Einsender, da aus der Vielzahl der Einsendungen eine Auswahl für den Kalender getroffen werden soll. Bitte die Zusendung der Bilder / Fotographien per E-Mail an Natur-und-Wildnis@web.de als pdf- oder jpg-Dateien unter Angaben von Namen des Fotographen, Ort, eventuell Einrichtung und Monat sowie eine Abtretung der Copyrechte, da diese sonst nicht für den Kalender verwendet werden können. Sollten Person abgebildet sein benötige ich jeweils eine Einverständniserklärung in schriftlicher Form mit einer entsprechenden Unterschrift von den jeweiligen Personen oder deren Vertreter, dass das Bild verwendet werden darf. Als Dankeschön erhalten alle deren Bilder / Fotographien für den Kalender verwendet wurden einen Kalender zugesendet. Der Verkaufserlös geht in ein Projekt zum Kauf eines Wald und Wiesengrundstückes der als Veranstaltungsort für Seminare usw. für Kitas, Schulen und Naturinteressierte dienen soll.

 

Bildrechte Detlef Großmann-Müller, 2019

Teilnehmer die an meinen Seminaren Teilnehmen erhalten ab diesem Jahr einen Pflanzbaum (3 jährigen Laubbaum im Pflanztopf/ballen) für ihre Einrichtung

OTTER-ZENTRUM Hankensbüttel

 

Die Natur hat ab 9:30 Uhr geöffnet

 Nachhaltigkeit lernen mit Spaß, Herz, Hand und Kopf – dieser Leitgedanke spielt im OTTER-ZENTRUM eine zentrale Rolle. Als Regionales Umweltbildungszentrum (RUZ) und außerschulischer Lernort im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) will es Schüler und Lehrer animieren, sich mit auf den ersten Blick vielleicht schwer anmutenden Themen wie Nachhaltigkeit und biologischer Vielfalt zu beschäftigen. Und auch Spaß und Abwechslung sollen bei einem gelungenen Tagesausflug in die idyllische Südheide natürlich nicht zu kurz kommen.

 Das große Außengelände mit den naturnah gestalteten Gehegen verspricht einzigartige Lernerlebnisse für Schulklassen aller Altersstufen und Schulformen. Spielerische und originale Naturbegegnung, die einheimischen Marder als „Botschafter“ von Lebensräumen und Nahrungsketten und die Kombination aus begleiteter und selbständiger Erarbeitung von Lerninhalten mit allen Sinnen stehen im Vordergrund.

 Die meisten pädagogischen Gruppen-Programme sind so angelegt, dass mehrere Schaufütterungen von Fischotter, Nerz, Iltis & Co. besucht werden. Die Otter-Lotsen informieren während der Fütterungen über die Biologie der Tiere, die Lebensräume und über das Zusammenleben von Menschen und Mardern. Mühelos lässt sich ein kompletter Tagesausflug im OTTER-ZENTRUM gestalten. Komplettangebote mit der Jugendherberge Hankensbüttel sind auch möglich, so dass auch ganze Projekttage mit Unterkunft und Verpflegung planbar sind.

 

www.otterzentrum.de

 

Aktion Fischotterschutz e.V.

OTTER-ZENTRUM

Sudendorfallee 1

29386 Hankensbüttel

afs@otterzentrum.de

www.otterzentrum.de

Tel.: 05832-98080

 Öffnungszeiten:

 Sommerzeit: 9:30 – 18 Uhr

 Winterzeit: 9:30 – 17 Uhr

 Der letzte Einlass ist eine Stunde vor Schließung.

 Winterpause von 01.12. – 31.01.

 

 

Text Otter-Zentrum, 29386 Hankensbüttel

© Aktion Fischotterschutz e.V./ Jan Piecha

Bienen an der Schule

Honigbienen haben in unseren Breiten ohne menschliche Hilfe heute kaum mehr Überlebenschancen. Andererseits sind Bienen aufgrund ihrer Bestäubungsleistung bei den meisten bunt blühenden Pflanzen - Nutzpflanzen und Wildpflanzen gleichermaßen - für uns alle lebensnotwendig. Es ist deshalb wichtig, dass es Menschen gibt, die sich mit Bienen befassen.

Nun ist es aber auch nicht ganz einfach, Kontakt zu Bienen, zu Imkern zu finden. Es ist deshalb angebracht, jungen Menschen über die Schulen Zugang zu Bienen anzubieten. Die Erfahrung zeigt, dass sich viele Kinder von der 5. bis zur 10. Klasse, unabhängig von der Schulart, für Bienen sehr interessieren. Wenn Unterricht über Bienen angeboten wird, stellt sich schnell Nachfrage ein!

Voraussetzungen

  • Lehrkräfte müssen ausreichende Erfahrung im Umgang mit Bienen besitzen.
  • Lehrplan und Unterrichtshilfen für einen derartigen Unterricht müssen vorhanden sein.
  • Die nötige Ausstattung - Bienen, Geräte, Platz - muss vorhanden sein.

Angebot der Bienenschule

  • Sie bringt Hinweise zur Organisation des Vorhabens.
  • Sie zeigt den Weg mit den Bienen durch das Jahr auf.
  • Das Programm bringt vielfältige Vorschläge zur Gestaltung von Versuchen und Beobachtungsreihen zum ökologischen Wert der Bienen.
  • Sie gibt Anleitung zur Verwendung der verschiedenen Bienenprodukte.
  • Die Bienenschule bietet Stoff für fächerübergreifenden Unterricht zum Thema Biene.

Vorteile der Bienenschule

  • Die Bienenschule ist ein Programm für überwiegend praktischen, handlungsorientierten Unterricht. Lernen durch Tun ist hier die Devise!
  • Die Bienenschule ermöglicht jungen Menschen Kontakt zu lebenden Tieren.
  • Das Programm erfordert und lehrt Respekt im Umgang mit Tieren. Bienen sind keine Streicheltiere, sie sind aber bei sachgemäßem Umgang gut zu handhaben.
  • Die Bienenschule eröffnet einen weitreichenden Kontakt zur Natur! Bienen leben in einem strengen Jahresrhythmus und lassen deshalb die Jahreszeiten mit Wetter und Pflanzenwelt intensiv miterleben.
  • Der Umgang mit Bienen fördert Verantwortungsbewusstsein: erfolgreiche Bienenhaltung erfordert vorausschauendes Planen, Durchhaltevermögen und Sorgfalt.
  • Bienen tragen in hohem Maß zur Bestäubung der bunt blühenden Pflanzen bei. Die Bienenschule stellt deshalb verschiedene Versuche vor, die den hohen ökologischen Wert der Bienen erfahren lassen.
  • Wer Bienen hält, kann Honig ernten! Ein selbst erwirtschaftetes Lebensmittel vermittelt Achtung vor Nahrungsmitteln.
  • Selbst geernteter Honig - ein wohlschmeckendes und gesundes Lebensmittel! Es gibt deshalb auch eine kleine Kochschule für die Zubereitung von Speisen mit Honig.
  • Bienen stehen nicht alleine da. Neben dem Schulfach Biologie, dem sie am nächsten stehen, können deshalb auch andere Fächer wie Deutsch, Kunst, Religion und Mathematik heitere, reizvolle und interessante Beiträge bieten.
  • Das Projekt "Bienen an der Schule" ermöglicht einen Einblick in das Berufsfeld Landwirtschaft, besonders in den Beruf Tierwirt, Bereich Bienenhaltung.
  • Und schließlich: ein Bienenvolk glücklich durch´s Jahr bringen ist ein großes Erfolgserlebnis - ein Gewinn für jede Schülerin, für jeden Schüler!

Inhalte der Bienenschule

Vorarbeiten für Lehrer und Schule

Informationen für Lehrerinnen und Lehrer über alles, was mit dem Erwerb der erforderlichen Sachkenntnis verbunden und wie ein solches Projekt in der Schule vorzubereiten ist.

Die Vorarbeiten pdf 211 KB

Pflichtprogramm: die Arbeit mit den Bienen

Das "Pflichtprogramm" für den Unterricht zum Thema Imkerei, mit den Hinweien zu erforderlichen Arbeiten an den Bienen, zum Umgang mit Honig und Wachs sowie die nötigen Holzarbeiten.

Ergänzende Unterrichtsthemen

Die Bienen sind in ein derartig weites Umfeld eingebunden - wichtig und interessant - dass der Unterricht in den imkerlich weniger aktiven Jahreszeiten Herbst und Winter mit einer Vielzahl von sehr abwechslungsreichen Themen ergänzt werden kann. Je nach Alter und Bildungsstand kann hier die Wahl getroffen werden.

Fächerübergreifender Unterricht

Bienen in der Schule müssen sich nicht ausschließlich auf den Biologieunterricht beschränken, dem sie zweifellos am nächsten stehen. Auch andere Fächer wie Religion, Kunst, Mathematik und Deutsch können sich am Bienenprojekt beteiligen.

Herzlich willkommen im Steinzeitpark Dithmarschen

Der Steinzeitpark Dithmarschen ist ein archäologisches Open-Air-Museum mit in Originalgröße rekonstruierter Geschichte. Erleben Sie auf dem ca. 40 Hektar großen Freigelände eine Kulturlandschaft der Zeit der ersten Ackerbauern und Viehzüchter Norddeutschlands vor 5.000 Jahren.

Geschichte zum Anfassen

Wie lebten die Menschen in Norddeutschland in der Jungsteinzeit? Wie sahen ihre Häuser, ihr Alltag aus? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Archaölogen aus wissenschaftlicher Perspektive. Erlebbare Antworten darauf gibt es für Jedermann in unserem Steinzeitdorf! Ein spannender Rundwanderweg führt Sie durch verschiedene Epochen und originalgetreue Nachbauten sowie Originalfunde.

Quelle Steinzeitdorf Dithmarschen

Informationen über Veranstaltungen uvm. erhalten Sie unter

https://steinzeitpark-dithmarschen.de/#

 

 

Wer bin ich

Zert. Natur- und Wildnispädagoge

Detlef Großmann-Müller

Bäckerstr. 4, 27333 Bücken

Handy: 0152 - 29 72 36 18

Mail: natur-und-wildnis@web.de

 

Was bieten wir an

Seminare für Kindergärten und Schulen und für deren Mitarbeiter, sowie für Naturinteressierte als Ein- und Mehrtagesseminar(e). Durchführung von Unterricht bei Schullandheimen uvm.

Schulbegleitung übers ganze Jahr zum Thema Natur und Wildnispädagogik im gesamten Bundesgebiet.

Für Kinder, Gestaltung von Geburtstage in der freien Natur

 

Kontakt

Wenn Sie Fragen, Anregungen oder sogar einen Wunschtermin haben möchten, dann nutzen Sie das Kontaktformular.

 


Zu meiner Person,

 48 Jahre, gebürtig aus Sulz am Eck (Baden-Württemberg). Meine Stationen vom Nordschwarzwald über die Schwäbische Alb sowie Berlin nach Niedersachsen. Gelernter Maurer, Dozent an der Akademie für Umwelt Berlin- Brandenburg-Niedersachsen  und Ausbildung zum Natur- und Wildnispädagoge mit Zertifikat 2016/2017

verh. 2 Kinder im Alter von 16 und 8 Jahren